Montag, 18. November 2013

Komm her und lass mich sehen; dich, nie wieder.
Wo willst du hin? Sag, wo ist der Sinn, den ich suche; dass du ihn mir gibst. Gibst mir viel. Viel zu wenig, viel zu viel. Der Weg ist kein Ziel. Zumindest nicht meins; aber deins. Du hast so viele und ich keins. Ich bewege mich, ich lege alle Kraft hinein. Keine Frage, frag mich nicht. Der Baum wächst, die Angst auch. Wo willst du hin? Du erinnerst dich an die Momente, an die Bilder in deinem Kopf. Während der Wind weht, während die Angst geht, in mir umher, komm her und lass mich gehen. Komm her und lass mich sehen; dich, nie wieder. Wo willst du hin? Ich bin es leid. Mir tut es leid. Dass ich nichts tue und davon so viel. Wo willst du hin? War es das? Was ich will, was ich wollte?

Kommentare:

  1. Was für ein wunderbarer Text! Lori

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  2. ist dir eigentlich bewusst, wie inspirierend dein text ist? also ich könnte schwören, dass die anzahl der leute, die vom laptop sitzen und sich passagen von deinem geschriebenen aufkritzeln, größer ist als du denkst (pooositiv gemeint)

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  3. Mal wieder ein klasse Post von dir - super Text, super Bild!

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  4. Huhu! :)
    Ich habe deinen Blog bei mir vorgestellt. ♥

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  5. danke für deinen lieben Kommentar <3 ja also ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr woher ich den pulli hab ich hab ihm Internet bestellt :D
    Liebe Grüße
    Inga <3

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  6. So ein toller Blog <33
    Vielleicht hast du Lust an meiner Blogvorstellung teilzunehmen? Würde mich sehr darüber freuen :)
    diamonds aren't forever

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  7. Dankeschön! <3 :)
    dein Header ist so schön! und das Gedicht auch :o

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Lia 2012 || thecruelkid.blogspot.com